7 Prinzipien für erfolgreiches Direct Mailing

by Mag. Patrick Schökel 6. Oktober 2011 12:14

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute möchte ich ich Ihnen 7 Prinzipien für profitables Direktmarketing vorstellen. Diesmal nicht geschrieben sondern als Video Blog mit der Bitte um Feedback.

Sehen Sie lieber einen Videoblog oder lesen Sie lieber unseren Blog?

 

Bei Fragen oder Anfragen zum Thema Marketing können Sie sich natürlich gerne an uns wenden.

Gerne beraten wir Sie.

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Marketing

E-Mail Marketing Essentials.

by Mag. Patrick Schökel 22. Juli 2011 10:35

Hallo Liebe FreundeInnen des EGOS! Blogs,

heute möchte ich Euch etwas über Mailings erzählen. Sie haben sich sicher schon gefragt, wie erhöhe ich meine Leserate der Mailings? Nein? Sollten Sie aber, denn Mailings sind ein starkes Instrument um Kunden und potentielle Kunden von Ihrem Service oder Ihren Produkten zu überzeugen.

Auch hier gilt, planen Sie und finden Sie Antworten auf folgende Fragen?

  • Wann habe ich Neuerungen im Programm?
  • Wieviel Vorlaufzeit brauche ich um neue Produkte zu bewerben?
  • Welche zusätzlichen Werbemittel setzte ich ein, wie kann ich die die verschiedenen Medien gewinnbringend kombinieren?

Dies waren allgemeine Fragen zum Marketing, hatten eigentlich wenig mit E-Mail Marketing zu tun, richtig?

Nun zum E-Mail Marketing:

Wie finde ich einen Betreff, bei dem jeder die Mail lesen "muss"?
Ich krame in meiner Kreativitätsbox!

Woher bekomme ich Texte, die für die Zielgruppe interessant sind und Nutzen bringen?
Ich bin in der Branche "up to date" und kann die Leser aktuell informieren.

Benutze ich im Internet die gleiche Sprache wie in PRintmedien?
Situativ passe ich meine Sprache an und beachte natürlich das Ziel des Mailings.

Kann ich meine LeserInnen miteinbeziehen, sodass sie meine Mailings an Kollegen weiterleiten?
Wenn die Inhalte gut, das Layout einmalig oder das Angebot von besonderer Qualität ist, ja.

Welche technischen Vorraussetzungen müssen für ein erfolgreiches E-Marketing existieren?
Ein Monitoring Tool, das eine Analyse über den Erfolg Ihres Mailings ermöglicht und ein effizient zu bedienendes Newslettertool.

Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, aber wie Sie ja wissen können Sie sich immer gerne bei uns melden. training@egos.co.at oder telefonisch: 0512/364777.

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Marketing

IT Fachforum 2011 share, virtualize, communicate - Nachlese

by Mag. Patrick Schökel 10. Juni 2011 08:52

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mit 170 Teilnehmern ging das IT Fachforum 2011 im Congresspark Igls über die Bühne.

Von 13:00-21:00 Uhr wurde das Neueste zu aktuellen Microsoft Technologien von der Neuen Welt des Desktops über Lync, SharePoint, Office 365 und SCCM 2012 Präsentiert.

Bei einem eleganten Barbecue hatten die TeilnehmerInnen (hauptsächlich Entscheidungsträger der westösterreichischen- und Südtiroler Wirtschaft) die Möglichkeit miteinander zu diskutieren und zu networken.

Wir bedanken uns noch einmal bei den Vortragenden:

Georg Binder, Claus Haaser, Franz Hillebrand, Leo Faltus, Mario Fuchs und Andreas Götzfried

Wie gesagt, bekommen Sie hier Ihre Unterlagen zum Download.

Wir wünschen allen erfolgreiche Projekte und freuen uns natürlich, wenn Sie unseren Service in Anspruch nehmen.

Ihre Teams von ACP und EGOS!


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11 Trends im Social Media Marketng Teil 2

by Mag. Patrick Schökel 24. Mai 2011 15:51

Hallo liebe Leute, heute gibt es die weiteren Trends im Social Media.

6. Die Verflechtung der Wirtschaft

Kommunikation wird ganzheitlich und erfordert eine vitale Kommunikation in Ihrer Organisation.

Wie kann ich das fördern? Entwickeln Sie eine standardisierte Infrastruktur des Anhörens und der Wertschätzung, integrieren und teilen Sie die Fähigkeiten Ihrer MitarbeiterInnen in Ihrer Organisation und nach außen. Modifizieren Sie Ihre vorhandenen Strukturen und steigern Sie so ihre Effizienz. Microsoft Lync ist ein Werkzeug, mit dem man auf technischer Ebene die Infrastruktur modernisieren kann.

 

7. Soziales Computing wird immer mehr Teil der Gesellschaft

Optimieren Sie Ihre Inhalte auf Kollaboration, Sharing und Mobilität, nicht nur auf mobile Devices. Nutzen sie sämtliche Kanäle der medialen Kommunikation.

 

8. Kombinieren Sie digitales und konventionelles Marketing,

so können Sie Ihre Interessensgruppen in allen Lebenslagen erreichen. Doch Vorsicht, werden Sie nicht lästig, respektieren Sie die Privatsphäre.

 

9. Social Media Overload,

Der Markt ist voll von sozial geprägten Webseiten, fokussieren Sie sich auf die Wichtigsten Ihrer Branche. Halten Sie die Kommunikation kurz und unkompliziert, doch Themen und zielgruppenspezifisch.

 

10. Google ist nach wie vor entscheidend

Behalten Sie in Erinnerung, mittlerweile zählen Likes und Tweets. Nutzen Sie soziale Plattformen wie Youtube, Vimeo, Twitter und Facebook. Produzieren Sie branchen-, regional relevanten und qualitativ hochwertigen Inhalt. Ziel ist es, dass sich Ihr Inhalt viral im Netz verbreitet.

 

11. Integrieren Sie soziale Aspekte auf Ihrer Website

Verlinkungen zu Facebook und auf Blogs machen es Ihren Besuchern möglich, mit Ihnen in Kontakt zu treten. Auch auf Ihrer Webseite sollten die Besucher die Möglichkeit haben Sie möglichst einfach zu kontaktieren oder sich am sozialen Geschehen zu beteiligen. Achten Sie auf die Privacy.

Sie möchten mehr erfahren? Bleiben Sie auf dem Laufenden und abonnieren Sie unseren RSS Feed.

 

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Marketing | SEO

11 Trends im Social Media Marketing, Teil 1

by Mag. Patrick Schökel 10. Mai 2011 16:44

Hallo liebe Leute,

heute möchte ich Euch über die ersten 5 von 11 Trends im Social Media Marketing informieren.

1.Aufmerksamkeit ist essentiell um den Wandel im "Digitalen Verhalten" zu inspirieren.

Wie mache ich das? Ich finde heraus, wo sich meine potentiellen Interessensgruppen bewegen und wann sie aktiv sind. Durch visuelle Darstellungen (Webcasts, Bilder), Spiele und Diskussionsforen ermutige ich meine Interessenten sich in einer ständig wachsenen Community zu engagieren. Ich liefere Ihnen, für sie relevanten Inhalt.

2. Digitale Genesung

Was ist das? Ich schaffe einen Kommunikationsraum, in dem Gleichgesinnte, die für sich interessanten Informationen finden und sich miteinander austauschen können. Kurz gesagt ich trenne die relevante Kunst vom digitalen Müll.

3.Entwickler-Support

Wie sagte Steve Balmer vor einigen Jahren? "Developer, Developer, Developer". Hier setze ich an, vernetzte mich mit Entwicklern und unterstütze sie, sich weiter zu entwickeln und Ihre Entwicklungen zu promoten. Gerade im Bereich der mobilen Technologien wird dieser Weg in den nächsten Jahren von großer Bedeutung. Ich schaffe eine "Win-Win" Situation für die Beteiligten.

4. Wir schaffen transmediale Verknüpfungen.

Wie soll das gehen? In einer Unternehmung gibt es sehr unterschiedliche Interessen, die das "große Ganze" formen. So motiviere ich die einzelnen MitarbeiterInnen, ihr Wissensgebiet in der unternehmenseigenen Community zu exponieren, ihre Geschichten zu erzählen. Folglich erreiche ich breiter gefächerte Informationen und kann mehr potentielle Kunden an mein Unternehmen binden.

5. Meinungsbildene Führerschaft

Menschen vertrauen Experten! Somit motiviere ich meine Experten, sich im Geschichtenerzählen weiter zu entwickeln und Ihre "Expert-Stories" bei Bedarf von sich zu geben. Dies kann aus den Diskussionen in der Community entstehen. Aufmerksamkeit und Commitment sind beim Übernehmen der Meinungsbildenen Führerschaft essentiell.

In 1-2 Wochen geht es weiter. Dann informieren wir Sie über die weiteren Trends. möchten Sie Details wissen? Dann kontaktieren Sie uns, gerne können wir Sie im Bereich Social Media coachen.

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Marketing

Vorsicht mit einigen Facebook Apps

by Mag. Patrick Schökel 26. April 2011 16:23

Wir zeigen Ihnen die Gefahren von betrügerischen Facebook-Apps und erklären Ihnen, wie diese in Zukunft verhindert werden könnten.

 

© Facebook „So bekommen Sie die „Gefällt mir nicht"-Taste", „OMG! Das Mädchen hat sich umgebracht, nachdem Ihr Vater etwas auf ihre Pinnwand geschrieben hat!" Was haben diese Kommentare gemeinsam? Es sind zwei Betrugsmaschen, die regelmäßig auf Facebook ihre Runde machen. Wenn Sie darauf klicken, wird eine bösartige Applikation auf Ihrem Computer installiert. Es tauchen immer neue Facebook-App-Betrugsversuche auf, jüngst ist zum Beispiel die Masche „Gesamtanzahl der Leute die dein Profil betrachtet haben" erschienen. Hierbei handelt es sich um eine Variante von „Finde heraus, wer dein Profil betrachtet hat", welches zuvor aufgetaucht ist. Diese Beiträge zielen auf die Neugierde der Nutzer ab, die wissen wollen, wer und insbesondere wie viele Leute sich für einen interessieren.

 

Unglücklicherweise führen diese betrügerischen Beiträge nur zu Schein-Umfragen, welche das Ziel haben Zugriff zum Nutzerprofil zu erhalten. Indem Sie bei dieser Umfrage teilnehmen, erlauben Sie den Zugriff auf Ihre Daten. Beispielsweise kann Ihrer E-Mailadresse für Spam-Nachrichten genutzt werden. Sie selbst haben durch die Teilnahme an der Umfrage nichts gewonnen, die gewünschten Informationen, wer Ihr Profil besucht hat, erhalten Sie nicht. Jedoch haben Sie den Betrüger, der die gefälschte Applikation entwickelt hat, mit Ihren Daten belohnt. Dieser Gedanke beängstigt Sie? Das sollte es auch, sagen Sicherheitsexperten.

 

An der Entwicklung beziehungsweise der Freigabe für Facebook-Applikationen muss noch viel gearbeitet werden. Insbesondere müssen die Sicherheits- und Datenschutzaspekte für die Applikationen verschärft werden. Tatsächlich hat Facebook Anfang diesen Monats reagiert und zumindest zeitweise eine kritische Funktion für Apps deaktiviert. Diese Funktion erlaubte den App-Entwicklern und anderen Webseiten den Zugriff auf die Handynummer und Adresse von einigen Nutzern. Das hat zu großer Kritik unter den Datenschutz-Anwälten an Facebook geführt, weil es durch diese Funktion möglich war, persönliche Daten zu missbrauchen. Das kann unter anderem zu SMS-Spam oder sogar zu Identitätsdiebstahl führen.</p>

 

In einem kürzlich erschienenen Bericht merkt das Sicherheitsunternehmen Sophos an, dass Facebook mit dem derzeitigen App-System ein riesiges Problem hat: „Jeder Nutzer kann eine Applikation erstellen und hat dann viele Möglichkeiten auf die gespeicherten Nutzerdaten zuzugreifen. Diese Applikationen und Schein-Umfragen, können installiert und theoretisch auf jeder Nutzerseite laufen." Facebook hat auf Sophos-Bericht reagiert und folgendermaßen kommentiert: "Wir haben umfangreiche Kontrollen in das Produkt integriert. Wenn Sie nun eine Applikation erstellen, erhält diese einen sehr eingeschränkten Zugriff auf die Daten und der App-Nutzer muss bei jeder Daten-Anfrage entscheiden, ob er diese weitergeben will. Wir sind sehr darum bemüht, schädliche Applikationen schnell zu entfernen oder zu sanktionieren, bevor diese Zugriff auf persönliche Daten erhalten. Desweiteren leiten wir, wenn dies notwendig ist, rechtliche Schritte gegen die Betreiber der Apps ein."

 

WIE KANN FACEBOOK IN ZUKUNFT SICHERER WERDEN? Ist das derzeitige Vorgehen ausreichend? Viele Sicherheitsexperten sagen, dass das nicht ausreicht. Hier sind vier Tipps von zwei Sicherheits- und Datenschutz-Experten, die Ihnen zeigen, wie die Apps in Zukunft sicherer werden könnten. 1. Ansatz: „Umzäunter Garten" In seinem Bericht empfiehlt Sophos den „Umzäunten Garten"-Ansatz, welcher bereits von Apple im App Store Verwendung findet. „Dieser Ansatz basiert auf einer beschränkten Anzahl von Informationsdienstleistungen, die für den Nutzer angeboten werden. Es ist nicht allem und jedem möglich Zugriff zu Applikationen und Daten zu erhalten. Die Hürde eine App zu veröffentlichen wird erschwert. Auf diese Art und Weise funktioniert Apples App Store. Neue Apps müssen offiziell von Apple kontrolliert und freigeschaltet werden, bevor diese hochgeladen und von anderen Nutzern verwendet werden können. Diese Vorgehensweise hat sich als sehr effektiver Schutz gegen Schadsoftware für die Nutzer herausgestellt. Facebook-Nutzer, die bei einer Umfrage teilgenommen haben, befürworten diesen Ansatz."

 

Aber der Bericht wirft auch ein, dass offiziell geprüften Applikationen nicht vollständig vertraut werden kann. Immer wieder schaffen es Apps Nutzerdaten zu sammeln, auch wenn diese geprüft wurden. Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Auch Bethan Cantrell, Vorsitzender Datenschutzbeauftragter von DLI Design Laboratory, stimmt dem Ansatz zu. „Wer sind die App-Entwickler?" fragt Cantrell. „Deren Benutzerkonto wurde mit einer Handynummer oder einer Kreditkarte verifiziert. Ja, aber haben diese Personen eine Straftat wegen Betruges begangen? Oder sind dies clevere sechzehnjährige Hacker mit viel Freizeit und wenig Verständnis für die richtige Lagerung und Verwendung von Nutzerdaten?"

 

2. Ansatz: Gebt dem Nutzer mehr Kontrolle Eine andere Option, die Sophos vorschlägt, wäre den Nutzern, die größere Sicherheitsbedenken haben, die Möglichkeit zu geben die eigene Facebook-Seite selbst zu sichern. Diese Leute hätten dann natürlich nur zu sehr wenigen Apps Zugriff. Sophos meint im Bericht: „Dieser zweite Ansatz würde nur die aufmerksamen und vorsichtigen Nutzer schützen. Aber diese sind auch derzeit selten Opfer von Betrügen, weil sie nicht auf die einfachen Tricks hereinfallen. Folglich würde dieser Ansatz das Problem der ganzen Spam-Nachrichten für unbewanderte Nutzer nicht helfen. Ein vollständiges Kontrollsystem wäre vorzuziehen."

 

3. Ansatz: Ein Bewertungssystem Cantrell schlägt ein Bewertungssystem für App-Entwickler vor. Der Nutzer sieht den Ruf des Entwicklers direkt neben der App. Mit anderen Worten: Bevor Sie dem Entwickler irgendeine Erlaubnis erteilen, zeigt Ihnen das Bewertungssystem, ob der Entwickler bereits andere Apps entwickelt hat und ob dieser in der Vergangenheit vertrauenswürdig gearbeitet hat. „Ebay bietet Informationen über den Ruf des Verkäufers, der ein fünf Euro teures Buch verkauft, sollte es so etwas nicht auch für unsere privaten Informationen möglich sein?" fragt Cantrell.

 

4. Ansatz: Prüffähige Datenschutzerklärung „Die meisten App-Entwickler wollen lediglich ihr tolles Quiz oder Spiel mit anderen teilen. Aber ist der Entwickler weit genug ausgebildet, um zu verstehen, welche Konsequenzen das Speichern von vielen und zum Teil auch sensiblen Daten hat?" fragt Cantrell. „Verstehen diese Leute etwas von Datensicherheit und wie diese integriert werden muss?" Eine Datenschutzerklärung, dessen Einhaltung Facebook von den Entwicklern verlangen und überprüfen würde, könnte auf lange Sicht der richtige Weg sein, meint Cantrell. „Die Entwickler müssten unterzeichnen und sichergehen, dass sie in der Lage sind Datenschutz zu gewährleisten und die Gesetze zum Schutz des Persönlichkeitsrechts einzuhalten."

 

* Der Artikel stammt von der deutschen PC-Welt.

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Social Media, Krisenmanagement

by Mag. Patrick Schökel 21. April 2011 16:17

Hallo liebe Leute,

was sollen wir machen, wenn über unsere Firma negative Schlagzeilen im Web entstehen und sich die Social Community verselbstständigt hat?

Ganz klar, wenn eine Firma wirklich aktiv in den sozialen Medien agiert, muß es jemanden geben, der mindestens alle zwei bis drei Tage, am besten natürlich täglich, die Geschehnisse verfolgt und so gut es geht steuert.

Dieser Social Media Spezialist sollte flexibel und kreativ sein, und möglichst schnell auf etwaige "negative publicity" reagieren, um die eigene Firma wieder in richtiges Licht zu rücken. Wie wir wissen, gibt es fast immer die Chance eine Beschwerde in eine Möglichkeit zu verwandeln.

Sie möchten wissen, wie man Beschwerden in Chancen verwandelt? Dann besuchen Sie doch einfach folgendes Seminar: Beschwerden und Reklamationen als Chancen.

Frohe Ostertage

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Kreativ, progressiv und wirksam

by Mag. Patrick Schökel 11. März 2011 13:09

Hallo Liebe Leute, heute gibt es mal etwas zum Lachen und zum Nachdenken.

Die Creativ-Heads von Diesel (Kleidungsfirma) haben eine Serie von Werbefilmen realisiert um ihre neuen Schuhe zu etablieren.

Schaut rein und habt Spaß dabei.

http://www.youtube.com/watch?v=vdvjE3ZUmzs 

Nächste Woche gibt es mal wieder News zum Thema Social Media.

Schönew Wochenende

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Marketing

Social Media auch für Unternehmen relevant.

by Mag. Patrick Schökel 28. Februar 2011 15:54

Sehr geehrte Damen und Herren,

es gibt Neuigkeiten aus der Welt des Social Media. In Österreich sind es bereits 48% der Unternehmen die Social Media für Ihren Unternehmenserfolg nutzen. Bei einer Anzahl von 2 250 000 Facebook-Accounts in Österreich und 37000 Twitterusern ist es doch eine beträchtliche Zahl und somit ein nicht zu unterschätzenes Potential an Kunden, die über soziale Medien erreichbar sind.

Die Statistik der WKO genauer betracht, stellen wir fest, das Facebook mit 77% Nutzungsanteil, gefolgt von XING mit 56% und Twitter mit 24% die Spitzenposition inne hat. 41% der aktiven Nutzer von Social Media geben zu, dass Sie nicht genau wissen, was es Ihnen bringt. Immerhin 36% der Nutzer sehen positive Ergebnisse für Ihr Geschäft (hauptsächlich in der Neukundenaquise), die anderen sind eher indifferent.

Einen weiteren Hinweis gibt die Studie, das sich ein Großteil der Nutzer einfach in das Vergnügen gestürzt hat, ohne eine Strategie zu entwickeln. Somit ist die Messbarkeit natürlich erschwert. Sie möchten genaueres zu dem Thema wissen oder einen Ausweg aus dem Messbarkeitsdilemma finden? Gerne können wir Sie beraten, weitere Infos zum Aufstellen Ihrer Social Media Strategie finden Sie in unserem Blog. Sie möchten noch mehr lernen? Dann kontaktieren Sie uns +43/512/364777.

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Marketing

Erzeugen Sie Assoziationen beim Präsentieren mit Powerpoint

by Mag. Patrick Schökel 21. Dezember 2010 10:57

Hier finden Sie zwei Übersichtsfolien, die einen Einblick in die Weiterbildungswelt von EGOS! gibt.

Erkennen Sie den Unterschied zu gewöhnlichen Folien mit Aufzählungszeichen?

Welche Variante erscheint Ihnen ansprechender?

 

 

Und Hier der Überblick der POE-Leistungen von EGOS!

 

 

Wenn Sie sämtliche Präsentationstechnik-Feinheiten kennenlernen möchten, Besuchen Sie eines unserer EGOS!-Präsentationstechnikseminare!

Wir freuen uns Sie 2011 in unserem Trainingszentrum begrüßen zu dürfen, wünschen frohe Festtage und ein Gutes Neues Jahr.

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